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Kategorie: Verkehrsrecht

  • Einspruch gegen Bußgeldbescheid – Ablauf und Fristen

     Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihre Kanzlei in Sachen Verkehrsrecht Einspruch gegen Bußgeldbescheid – Ablauf und Fristen Wichtige Erkenntnisse Das Bußgeldverfahren stellt im Verkehrsrecht einen häufigen und zugleich komplexen Vorgang dar. Bereits kleine Fehler in der Verfahrensweise oder falsche Annahmen können zu erheblichen Konsequenzen führen.…

  • Fahrerlaubnisentziehung bei 8 Punkten: VG Gelsenkirchen bestätigt automatischen Führerscheinentzug

    Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat in einem wichtigen Beschluss klargestellt: Wer 8 oder mehr Punkte im Fahreignungsregister erreicht, dem wird die Fahrerlaubnis zwingend entzogen – ohne Ermessensspielraum für die Behörde.

  • Rückwärts ausparken auf Parkplätzen: BGH stärkt Rechte der Geschädigten

    Im Dezember 2012 ereignete sich auf dem Kundenparkplatz eines Einkaufszentrums ein typischer Parkplatzunfall. Die Beklagte versuchte zunächst, in eine Parklücke einzuparken, schaffte es jedoch nicht vollständig. Beim anschließenden Rückwärtsausparken kollidierte sie mit dem bereits stehenden Fahrzeug der Klägerin. Die Haftpflichtversicherung regulierte den Schaden zunächst nur zu 60% und ging von einer Mithaftung der Geschädigten von…

  • Wer zahlt die Rechtsanwaltsgebühren nach einem Verkehrsunfall?

     Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihre Kanzlei in Sachen Verkehrsrecht Wer zahlt die Rechtsanwaltsgebühren nach einem Verkehrsunfall? Wichtige Erkenntnisse Nach einem Verkehrsunfall stellen Sie sich sicherlich die Frage, wer für die Rechtsanwaltsgebühren aufkommt. Wichtig zu wissen ist, dass bei einem unverschuldeten Unfall die Kosten in…

  • Schadenersatzansprüche nach einem Verkehrsunfall

     Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihre Kanzlei in Sachen Verkehrsrecht Schadensersatzansprüche nach einem Verkehrsunfall Wichtige Erkenntnisse Bei einem Verkehrsunfall stehst du häufig vor komplexen Problemen, die weit über den bloßen Fahrzeugschaden hinausgehen. Versicherungen haben in den letzten Jahren mehrfach ihre Strategien angepasst, um Regulierungen möglichst…

  • Rückwärtsfahren auf Parkplätzen: BGH stärkt Position geschädigter Unfallgegner

    Bei Unfällen auf Parkplätzen stellt sich regelmäßig die Frage nach der Haftungsverteilung zwischen den Unfallbeteiligten. Ein wegweisendes Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 26.01.2016 (Az.: VI ZR 179/15) hat die Beweislastverteilung zugunsten von Geschädigten bei Parkplatzunfällen mit rückwärtsfahrenden Fahrzeugen konkretisiert. Unsere Fachanwälte für Verkehrsrecht erläutern die praktischen Konsequenzen dieser Entscheidung.

  • Überholverbot entbindet nicht von doppelter Rückschaupflicht beim Linksabbiegen

    Verkehrsrecht aktuell: Das OLG Düsseldorf stellt in einem wegweisenden Urteil klar, dass ein bestehendes Überholverbot Linksabbieger nicht von ihrer Pflicht zur doppelten Rückschau entbindet.

  • Parkplatzunfälle: BGH klärt Anwendung des Anscheinsbeweises bei Rückwärtsfahrern

    Bei Unfällen auf Parkplätzen stellt sich häufig die Frage nach der Haftungsverteilung zwischen den beteiligten Parteien. Ein wegweisendes Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 11.10.2016 (Az. VI ZR 66/16) bringt Klarheit in die Anwendung des Anscheinsbeweises bei Parkplatzunfällen mit Rückwärtsfahrern und stärkt die Position von Fahrzeugführern, die vor einer Kollision zum Stehen gekommen sind.

  • Kettenauffahrunfall: Beweislast und Haftungsverteilung nach OLG Hamm-Urteil

    Bei einem klassischen Auffahrunfall spricht der erste Anschein in der Regel gegen den auffahrenden Verkehrsteilnehmer. Doch wie sieht es bei Kettenauffahrunfällen mit mehreren beteiligten Fahrzeugen aus? Diese Frage beantwortet das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in seinem wegweisenden Urteil vom 06.02.2014 (Az. 6 U 101/13) und stellt wichtige Grundsätze zur Beweislastverteilung und Schadensberechnung auf.

  • Parkplatzunfälle: BGH zur Haftung bei zwei rückwärts ausparkenden Fahrzeugen

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seinem Urteil vom 15.12.2015 (VI ZR 6/15) eine wichtige Entscheidung für die Haftungsverteilung bei Parkplatzunfällen getroffen. Entgegen vieler Vorinstanzen urteilt das höchste deutsche Zivilgericht, dass der Anscheinsbeweis nicht gegen einen Fahrer spricht, dessen Fahrzeug bei der Kollision bereits stand – auch wenn er zuvor rückwärts ausgeparkt hatte.