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Kategorie: Arbeitsrecht

  • Langzeiterkrankung über ein Jahr: Kein Anspruch auf tarifvertraglichen Mehrurlaub

    Ein schwerbehinderter Arbeitnehmer aus dem Saarland war vom 17. März 2020 bis zum 16. Mai 2021 – also über 14 Monate – krankheitsbedingt arbeitsunfähig. Für das Jahr 2021 erhielt er 20 Arbeitstage Urlaub, forderte aber zusätzlich drei weitere Tage tarifvertraglichen Mehrurlaub.

  • BAG-Urteil: Vollständige Urlaubsabgeltung nach Mutterschutz und Elternzeit möglich

    Das Bundesarbeitsgericht hat die Rechte von Arbeitnehmerinnen nach Mutterschutz und Elternzeit erheblich gestärkt. Die Entscheidung betrifft die Frage, ob und in welcher Höhe Urlaubsansprüche nach längeren familienbedingten Auszeiten abgegolten werden müssen.

  • BAG-Urteil: Anforderungen an Berufungsbegründung im Arbeitsrecht

    Ein Sozialarbeiter/Sozialpädagoge war von Dezember 2010 bis August 2016 bei der Arbeiterwohlfahrt als Fachkraft für Betreuungen beschäftigt. Im September 2016 wechselte er als Bewährungshelfer in den öffentlichen Dienst eines Bundeslandes und wurde in Stufe 1 der Entgeltgruppe 10 TV-L eingruppiert.

  • Arbeitgeberdarlehen: Wann gelten Ausschlussfristen auch für Rückzahlungsansprüche?

    In dem entschiedenen Fall ging es um ein Darlehen über 20.950 Euro, das eine Fluggesellschaft einem angehenden Co-Piloten zur Finanzierung seiner Musterberechtigung (Type-Rating) für Airbus A320 gewährte.

  • Massenentlassung: BAG stärkt Arbeitgeberrechte bei Verfahrensfehlern

    Der Sechste Senat des BAG entschied, dass Kündigungen bei Massenentlassungen auch dann wirksam bleiben, wenn der Arbeitgeber die Übermittlungspflicht nach § 17 Abs. 3 Satz 1 KSchG verletzt.

  • Fristlose Kündigung wegen Arbeitszeitbetrugs bestätigt LAG Köln stärkt Arbeitgeberrechte

    Das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln eine wichtige Entscheidung zur fristlosen Kündigung wegen Arbeitszeitbetrugs getroffen. Der Fall zeigt deutlich, welche Konsequenzen Arbeitnehmer bei vorsätzlichen Arbeitszeitverstößen erwarten müssen.

  • BAG setzt Verfahren zu DSGVO-Schadenersatz aus um EuGH Entscheidung abzuwarten

    in Arbeitnehmer klagte gegen seinen Arbeitgeber auf immateriellen Schadenersatz gemäß Art. 82 Abs. 1 DSGVO. Grund war die Verletzung seines Auskunftsrechts nach Art. 15 DSGVO. Der Kläger berief sich auf einen entstandenen Schaden durch die Einschränkung seiner Datenschutzrechte und einen daraus resultierenden Kontrollverlust über seine personenbezogenen Daten.

  • Umkleidezeiten müssen auch bei Krankheit und Urlaub vergütet werden

    Ein beim Bayerischen Roten Kreuz beschäftigter Rettungssanitäter klagte gegen seinen Arbeitgeber, weil dieser ihm die tarifvertraglich vorgesehenen Umkleidezeiten nur bei tatsächlicher Arbeit, nicht aber bei Krankheit oder Urlaub auf dem Arbeitszeitkonto gutschrieb.

  • Warum die Wahl eines versierten Anwalts für Arbeitsrecht entscheidend ist

      Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihr Experte für Arbeitsrecht Warum die Wahl eines versierten Anwalts für Arbeitsrecht entscheidend ist Wichtige Erkenntnisse In der komplexen Welt des Arbeitsrechts kann die richtige rechtliche Vertretung den entscheidenden Unterschied für Ihren Erfolg ausmachen. Ein erfahrener Arbeitsrechtsanwalt bringt nicht nur…

  • Tücken bei der Kündigungsschutzklage

     Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihre Kanzlei für Arbeitsrecht Kündigungsschutzklage – Welche Tücken gibt es? Einleitung Im deutschen Arbeitsrecht gibt es zahlreiche Fallstricke, die Ihre Kündigungsschutzklage erheblich beeinträchtigen können. Wenn Sie betroffen sind, ist es unerlässlich, sich mit diesen Tücken vertraut zu machen, um Ihre…