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Kategorie: Verkehrsrecht

  • Restwertermittlung bei finanzierten Fahrzeugen: OLG Hamm stärkt Geschädigte nach Verkehrsunfall

    Eine Autofahrerin erlitt bei einem Verkehrsunfall im Juli 2021 einen Totalschaden an ihrem PKW. Das Fahrzeug war über ein Bankdarlehen finanziert und zur Sicherheit an die Bank übereignet. Nach dem Unfall verkaufte die Geschädigte das beschädigte Fahrzeug für 18.500 Euro basierend auf einem Sachverständigengutachten.

  • HIS-Daten nach Verkehrsunfall: Wann müssen Versicherungen personenbezogene Daten löschen?

    Ein Geschädigter rechnete seinen Verkehrsschaden fiktiv ab und verlangte von der gegnerischen Versicherung sowohl die Erstattung von Reparaturkosten als auch die Löschung seiner bei der HIS GmbH gespeicherten Daten. Zusätzlich sollte die Versicherung die Kosten für eine Reparaturbestätigung in Höhe von 150,01 Euro übernehmen.

  • Frostbedingte Straßenschäden: Warum der Staat für mehr Schlaglöcher weniger haftet

     Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihre Kanzlei für Verkehrsrecht Frostbedingte Straßenschäden: Warum der Staat für mehr Schlaglöcher weniger haftet Frost und Schnee haben deutschlandweit Straßenoberflächen schwer beschädigt und zur Bildung tiefer Schlaglöcher geführt. Wasser dringt in den Asphalt ein, dehnt sich bei Frost aus und…

  • Berechnen des Haushaltsführungsschadens

     Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihre Kanzlei für Verkehrsrecht Berechnen des Haushaltsführungsschadens Der Haushaltsführungsschaden entsteht nach einem Ereignis mit Personenschaden, wenn die verletzte Person Haushaltspflichten wie Kochen, Putzen oder Wäsche waschen aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen nicht mehr voll erfüllen kann. Die Berechnung ist komplex und hängt…

  • Rechtliche Bewertung von Dashcam-Aufnahmen im Verkehrsrecht

     Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihre Kanzlei für Verkehrsrecht Rechtliche Bewertung von Dashcam-Aufnahmen im Verkehrsrecht Die rechtliche Bewertung von Dashcam-Aufnahmen im Verkehrsrecht stellt einen komplexen Konflikt zwischen Datenschutz und Beweissicherung dar. Während die permanente Aufzeichnung gegen die DSGVO verstößt, hat der Bundesgerichtshof deren Verwertbarkeit im…

  • Verkehrsunfall durch Straßenschäden: Wann die Aussage des Geschädigten nicht ausreicht

    Der Kläger behauptete, durch ein Loch in der Fahrbahn zu Schaden gekommen zu sein. Die beklagte Gemeinde, die für die Verkehrssicherung zuständig war, konnte sich zu dem Unfallhergang nur mit Nichtwissen erklären. Das Landgericht Halle hatte dem Kläger zunächst Recht gegeben und die Entscheidung hauptsächlich auf die Anhörung des Klägers gestützt.

  • Haftungsquote: Besonderheiten bei der Kollisionen zwischen Kfz und Straßenbahn

     Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihre Kanzlei für Verkehrsrecht Haftungsquote: Besonderheiten bei der Kollisionen zwischen Kfz und Straßenbahn Die Haftungsquotenbildung bei Kollisionen zwischen Kraftfahrzeugen und Straßenbahnen unterscheidet sich erheblich von gewöhnlichen Pkw-Unfällen. Dieser Artikel beleuchtet die spezifischen Vorrangregeln der StVO sowie technische Besonderheiten wie den…

  • Straßenbahnunfall mit Personenschaden – Beweislast zur Unabwendbarkeit des Unfalls

     Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihre Kanzlei für Verkehrsrecht Straßenbahnunfall mit Personenschaden – Beweislast zur Unabwendbarkeit des Unfalls Viele denken, dass bei einem Straßenbahnunfall automatisch der Fußgänger schuld ist, wenn er die Gleise betritt – aber so einfach ist die Rechtslage nicht. Das Oberlandesgericht Saarbrücken…

  • Falsch geblinkt: StVO – Urteil bei Unfall

     Mail: kontakt@wkr-anwalt.de Tel: 0341 697 687 0 WKR-Rechtsanwälte – Ihr Partner in Rechtsfragen WKR – Ihre Kanzlei für Verkehrsrecht Falsch geblinkt: StVO – Urteil bei Unfall Die Straßenverkehrsordnung regelt eindeutig die Blinkerpflicht beim Abbiegen, doch falsch gesetzte Blinker können zu schwerwiegenden Unfällen führen. Gemäß § 1 Abs. 1 StVO sind alle Verkehrsteilnehmer zu ständiger Vorsicht…

  • Leasinggeber haftet nicht für Verschulden des Leasingnehmers bei Verkehrsunfällen

    Bei einem Verkehrsunfall wurde ein Leasingfahrzeug beschädigt. Die Leasinggeberin als Eigentümerin des Fahrzeugs forderte von der Unfallverursacherin und deren Haftpflichtversicherung vollständigen Schadensersatz nach § 823 BGB. Die Beklagten wollten jedoch nur 50% zahlen und argumentierten, der Leasinggeberin müsse ein Mitverschulden der Leasingnehmerin angerechnet werden.